Courtney

Public Sociology and the Custodianship of the Social

Richard Courtney war einer der Redner in der Session “Public Sociology and Social Imagination” (Research Network 29 Social Theory) auf dem Kongress der Europäischen Gesellschaft für Soziologie am 27. August in Prag. Mit seinem Blogbeitrag „Public Sociology and the Custodianship of the Social” beginnt eine Serie von Gastbeiträgen. Weitere Gastautorinnen und Gastautoren sind herzlich willkommen. Es ist gegenwärtig noch nicht möglich, einen komplett zweisprachigen Auftritt des  „Public Sociology Lab“ zu realisieren. Gleichwohl werden immer wieder Blogbeiträge auf Englisch veröffentlicht werden, um dem Tunnelblick einer rein deutschsprachigen Debatte von Anfang an zu vermeiden. Der Blogbeitrag von Richard nimmt seinen Ausgangspunkt ebenfalls beim Begriff und Mantra des soziologischen Vorstellungsvermögen.

Gusti-School

Balancing Research and Community Commitment in the Interwar Romanian Sociology: Dimitrie Gusti’s ‘Sociologia Militans’ as Public Sociology

Auch Levente Székedi war einer der Vortragenden in der Session “Public Sociology and Social Imagination” (Research Network 29 Social Theory) auf dem Kongress der Europäischen Gesellschaft für Soziologie am 27. August in Prag. In seinem Vortrag präsentierte er eine frühe Form Öffentlicher Form aus Rumänien, die sog. Gusti-Schule. Damit machte er einerseits deutlich, dass „Public Sociology“ schon lange vor Michael Burawoys Konzept existierte. Andererseits stellen sich Fragen der Definition und Angrenzung Öffentlicher Soziologie. Sein Blogbeitrag ist eine gekürzte Version seines Vortrages.

Soziologisches_Interesse

„Damit beschäftige ich nur aus soziologischem Interesse…“ – Plädoyer für eine Entmystifizierung der Soziologie

Am 3. Oktober 2015 hielt ich auch Einladung von Studierenden die Abendvorlesung „Damit beschäftige ich nur aus soziologischem Interesse…“ – Plädoyer für eine Entmystifizierung der Soziologie auf dem 5. Studentischen Soziologiekongress mit dem schönen Titel „Denken überdenken“ in Tübingen.

Im Folgenden möchte ich mit einer gekürzten Fassung dieses Vortrags die Blogreihe des „Public Sociology Labs“ eröffnen. Ich hoffe, dass sich viele Autorinnen und Autorinnen finden, die aktiv dazu beitragen, dass sich dieser Blog zu einem Ort des Dialogs und der Vernetzung entwickelt.